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Geklonte Omas und andere Merkwürdigkeiten

Gestern war ich einmal wieder gezwungen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und über diese gruslige Sozialstudie möchte ich heute berichten.

Normalerweise benutze ich ja aus Bequemlichkeitsgründen mein Auto.
Es ist alt, ich würde sogar sagen, es ist beinahe antik, Baujahr irgendwann im letzen Jahrtausend, als sich die Benzinpreise noch fast im zweistelligen Pfennig-Bereich bewegten.
Damals hielten es die Konstrukteure mangels hellseherischer Fähigkeiten wohl noch nicht für nötig, es so zu bauen, dass mich eine Tankfüllung keine 80€ kostet. Damit komme ich dann, bergab und mit Rückenwind, vielleicht 500 km weit...
Aber mit den Benzinpreisen ist das bei mir wie mit der Tabaksteuer... Schimpfen bringt soweiso nix und am Ende zahlt mans ja doch...
Trotzdem. Ich liebe mein Auto. Es ist ein braves Auto, dass, seit es damals in der Antike von den erwähnten nicht hellseherisch begabten Konstrukteuren auf diese Welt gebracht wurde, noch nie ernsthaft kaputt war, mal abgesehen von einem durchgebrannten Rücklicht.

Leztens war ich aber dennoch gezwungen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der Grund ist ebneso palusibel wie peinlcih.

Bekanntermaßen habe ich es ja nicht sonderlich mit Schlüsseln, genauer gesagt befinden sie sich in der Regel genau auf der anderen Seite der Tür wie ich, was natürlich zu erheblichen Schwierigkeiten führt.
Diesmal war die Situation ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass ich jetzt nicht einmal wusste, wo sich meine Schlüssel befanden, was aber im Grunde auf das gleiche rausläuft. Die Tatsachen waren: 1. Der Schlüssel ist weg, 2.. ich habe es in meinem bisherigen Leben versäumt zu lernen, wie man ein Auto kurz schließt.

Ich hatte also keine andere Wahl....

Einen Anruf bei der Auskunft später und 1,99/min ärmer wusste ich nun, wann der Bus fuhr.
Mir graute es jetzt schon vor dem Heimweg und meine bösen Vorahnungen sollten nicht enttäuscht werden.
Ich machte mich also unmotorisiert auf den Weg zur gefühlt 30km-Fußmarsch entfernten Bushaltestelle. Als ich mich ihr näherte, sah ich den Bus um die Ecke biegen. Es ist ja immer so, ein Naturgesetz sozusagen, egal wie schnell man rennt, die Türen schließen sich immer exakt eine Sekunde bevor man das Gefährt betreten kann.
Das ist so wie mit dem Esel, dem man eine Karotte vor die Nase bindet, damit er immer weiter läuft. Doch egal wie sehr er sich beeilt, er wird sie nie erreichen.
Wider besseren Wissens setzte ich mich dennoch in Bewegung und sprintete in atemberaubendem, olympiareifen Tempo auf die Tür zu – die sich, gerade als ich zu meinem waghalsigen Sprung ins innere ansetzen wollte, schloss.

Die Karotte hatte mich mal wieder verarscht.

Und als ob das noch alles nicht genug wäre, fing es genau in diesem Moment an zu regnen, um mich noch zusätzlich zu demütigen.

Meine Lunge drohte nach dieser ungewohnten sportlichen Einlage mal wieder mit einem unbefristeten Streik. Vermutlich war sie Mitglied bei Ver.di.
Keuchend und frustirert setzte ich mich auf die Bank, zündete mir eine Zigarette an und sinnierte darüber, warum ich nicht etwas früher losgegangen war. Doch Erinnerungen aus grauer, führerscheinloser Vorzeit trösteten mich und sagten mir, dass das auch keinen Unterschied gemacht hätte.

Naturgesetz Nr. 2.: Wenn man einmal ausnahmsweise so überpünktlich an der Haltestelle steht, dass der Bus im Prinzip garkeine Chance mehr hat, zu entkommen – kommt er einfach garnicht.


Verehrte Fahrgäste, auf Grund von ....(unverständliches Gemurmel).... kann es zu erheblichen Verspätungen kommen. Wir bitten um ihre Geduld.. Danke.

Endlich kam der Bus. Ich stieg ein und schaute mich um. Hinten saßen wie immer die richtig coolen Möchtegern-Gangster, ca. 14 Jahre alt, und irgendwie sahen sie alle gleich aus: die Kappe tief in das beginnend pubertär-pickelige Gesicht gezogen , teilweise schon gesegnet mit einem wahnsinnig männlichen Oberlippenflaum, den sie mit stolz geschwellter Hühnerbrust zur Schau trugen und ausnahmslos alle in weißen Pullis der selben offensichtlich unheimlich coolen Marke, von der ich noch nie im Leben etwas gehört hatte. Gott, ich werde alt...
Ich versuchte ihrer zweifellos höchst philosophischen Unterhaltung zu folgen und stellte erstaunt fest, dass diese wohl nur aus immer neuen Kombinationen von genau fünf Vokabeln bestand: "krass", "Alda", "gucksdu", "Handy" und "fuck". Faszinierend. Allerdings muss ich zugeben dass ich ihrer Unterhaltung nicht ganz folgen konnte, was zum einen an bereits erwähntem Wortschatz lag, zum anderen daran, dass Bushido in voller Lautstärke aus ihren Handylautsprechern nervte.
Das ganze wurde mir zu cool und ich wandte mich ab um nach einem Sitzplatz ausschau zu halten.

Dabei fiel mir mal wieder ein altbekanntes Phänomen in öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Ungeachtet der Tatsache, dass die Sitze in Bussen und S-Bahnen auf beiden Seiten eigentlich für jeweils 2 Personen konzipiert waren, setzen sich ausnahmslos alle Fahrgäste grundsätzlich auf den Platz am Gang und versuchen durch einen wahlweise grimmigen oder irren Blick zu verhindern, dass jemand auf die Idee kommen könnte, zu fragen ob er wohl bitte rutschen würde.
So gesehen bin ich dafür, statt dieser zweckentfremdeten Doppelsitze lieber gleich nur einen richtig dicken Sessel einzubauen. Mit Sitzheizung und Massagefunktion bitte. Danke.

Wenn schon nur einer dort sitzt, dann aber wenigstens richtig...

Die grimmiger-irrer-Blick-Taktik verfehlte ihre Wirkung nicht und ich beschloss, mich mit mienem Stehplatz zufrieden zu geben. Die Fahrt dauerte sowieso nicht lang.

Als ich aus dem Bus ausstieg, zündete ich mir erstmal eine Zigarette an und marschierte in das Bahnhofsgebäude – zumindest hatte ich das vor. Ein Mann in blauer Uniform, die ich nicht einordnen konnte und einer dämlichen roten Kopfbedeckung, schob sich mir in den Weg.
Türsteher am Bahnhof? Mann, bin ich lange nicht mehr hier gewesen....
Der Mann entwirrte seine krampfhaft verschränkten Arme und deutete nach oben. Ich hob mienen Kopf und blickte plötzlich in ca 3 Millionen Rauchverbotschilder diverser Größen. Achja Rauchverbot. Da war doch was....
Aber mit Schildern konnte man es auch übertreiben..
Rotkäppchen, der Türsteher, stellte mich vor die Wahl, entweder die Zigarette auszumachen oder 30€ zu zahlen.
Rein interessehalber fragte ich ihn, ob ich denn dann weiter rauchen dürfte, wenn ich tatsächlich die 30 € bezahlen würde. "NEIN!"
Komische Auswahlmöglichkeiten, dachte ich mir als ich durch den Bahnhof ging. Entweder nicht rauchen und nicht zahlen oder nicht rauchen und 30 € zahlen.. Toll.
Als ich die Treppen zum Bahnsteig hinauf ging, fragte ich mich ob man oben an der frische Luft denn wenigstens noch rauchen durfte und tatsächlich entdeckte ich ein Schild, auf dem die Zigarette ausnahmsweise nicht durchgestrichen war. Ich folgte dem Pfeil und sah schon von weitem am hintersten Ende des Bahnsteigs ein kleines Grüppchen Menschen stehen, die Rauchzeichen in die Luft bließen.
Vielleicht kommunizierten sie auf diese Weise mit dem anderen Grüppchen am gegenüberligenden Bahnsteig?
Ich kam näher und entdeckte das ersehnte Schild mit der Aufschrift "Raucherbereich". Als ich auf den Boden blickte, sah ich, was damit gemeint war. Der Raucherbereich manifestierte sich in Form eines Quadrates, das mit weißer Fabe auf den Boden gepinselt war, ca. 1x1 Meter groß.
Die Rauchzeichen gebenden Menschen im Inneren drängten sich so dicht zusammen, als ob auch nur der kleinste Tritt über die ominöse weiße Linie bedeutetn würde, dass auf der Stelle sämtliche Menschen im ganzen Bahnhofsbereich tot umfallen. Die Folgen des Passivrauchens....
Vielleicht markierte das mysteriöse Quadrat die Posittion eines ultramodernen Schutzschildes, unsichtbar und absolut undruchlässig für Staatsfeind Nr. 2: Den Rauch.
(Bei Staatsfeind Nr. 1 handelt es sich ja bekanntermaßen um das CO2, das vor einigen Jahren Feinstaub, die Vogelgrippe und BSE von den Führungspositionen vertrieben hatte)
Ich entschloss mich, das drohende sofortige Massensterben sämtlicher Passivraucher im Bahnhosbereich in Kauf zu nehmen und zündete mir meine Zigarette einen guten Meter außerhalb des Quadrats an. Nichts passierte. Langeweilig.
Ich hätte nichts einzuwenden gehabt gegen etwas Action, denn natürlich musste ich 20 Minuten warten, da der Bus selbstverständlich genau zu dem Zeitpunkt am Bahnhof angekommen, als die S-bahn abgefahren war. Diesmal hatte ich wenigstens die Aussichtslosigkeit eingesehen und darauf verzichtet der S-Bahn hinterher zu rennen.

Wenigstens war es nicht Winter. Denn (warum auch immer) sobald irgendwo in dieser Stadt eine Schneeflocke, und sei sie auch noch so winzig, auch nur ansatzweise irgendeine S-Bahn berührt, bricht auf der Stelle das absolute Chaos aus, der gesamte S-Bahnverkehr bricht auf sämtlichen Linen zusammen und auch die Busse und Straßenbahnen kommen nur noch mit mindestens 2-Stündiger Verspätung.
Nur die U-Bahn fährt immer, vermutlich weil sich Schneeflocken nicht bis in den Tunnel durchfressen können. Aber ich habe noch nie in der Nähe einer U-Bahn gewohnt, daher ist mir das egal.
Dem Verständnis halber sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich nicht in einer Stadt nahe des Äquators wohne, in der Schnee eine absolute Seltenheit ist, mit der kein Mensch rechnen kann. Bei gutem Wetter sieht man von hier aus die Alpen. Wir haben jeden Winter haufenweise Schnee. Überraschung liebe S-Bahn!
Wenigstens ein Fortschritt wurde in dieser Sache aber schon gemacht: Immerhin gibt es seit einigen Jahren große bunte leuchtende Anzeigetafeln, die in der Lage sind, die Worte "Verspätung auf unbestimmte Zeit" einzublenden. Die alten Tafeln konnten nur die S-Bahnlinien zeigen. Klasse. Wneigstens hat man es jetzt weiß auf bunt, dass man wohl noch stundenlang frieren muss.
Glücklicherweise ist sogar hier Schnee im August nicht die Regel und meine S-Bahn führ pünktlich in den Bahnhof ein. Ich stieg ein, und entdeckte einen Sitzplatz. In guter alter Öffentliche-Verkehrsmittel-Tradition setzte ich mich auf den Platz am Gang und wartete darauf, dass die Türen sich schließen würden.

Durch die Fenster sah ich einen Mann, ebenso breit wie hoch und –nicht überraschend- mit einen angebissenen Klischee-Burger in der Hand, der wenig graziös auf die Sbahn zustampfte.
Erstaunlicherweise versagte bei ihm eines der Naturgesetze und die Türen schlossen erst nachdem er eingestiegen war.
Offensichtlich hielt er Ausschau nach einem freien Platz, also versuchte ich den besten grimmig-irren Blick aufzusetzen, den meine Gesichtsmuskulatur zu bieten hatte. Mit mäßigem Erfolg. Genauer gesagt ohne Erfolg.
Der Mann trampelte schnaufend auf mich zu und beachtete mich und meinen wie ich finde sehr furchteinflößenden Gesichtsausdruck garnicht. Wäre ich nicht in letzer Sekunde auf den Fesnterplatz herübergerutscht, wäre ich mit Sicherheit das wer-weiß-wievielte Opfer seines Allerwertesten geworden. Eine etwas merkwürdige Art zu sterben.
Da saß ich nun, ziemlich beengt und eingehüllt in einer Wolke aus Schweiß und Doppel-Whopper und betete darum, dass die S-Bahn doch etwas schneller fahren würde, denn ich wusste nicht, wie lange ich wohl noch die Luft anhalten konnte, ohne ohnmächtig zu werden.

Zum Glück musste ich an der nächsten Station schon wieder aussteigen. Ich saugte erleichtert den Sauerstoff in meine Lungen als ich endlich draußen war und es gab nur ein Gefühl, das das noch übertreffen konnte. Rauch in der Lunge. Ich zündete mir die nächste an, jedoch erinnerten mich böse Blicke bald wieder an das Rauchverbot an Bahnhöfen. Ich beeilte mich, unauffällig den Bahnhof zu verlassen, doch als ich einen weiteres Rotkäppchen in blauer Uniform sah, ließ ich vor Schreck die Zigarette fallen und versuchte möglichst wenig schuldbewusst auszusehen, als ich an ihm vorbei ging.
Ich hatte jetzt wirklich keinen Nerv mehr für noch so eine seltsame 30€-oder-auch-nicht-Diskussion.

Als ich an der Bushaltestelle angekommen war, setze ich mich hin, erleichtert, dass ich in wenigen Stationen und einem weiteren weiten Fußmarsch endlich daheim sein würde und genoss den ersten Zug meiner nächsten Zigarette. Hoffentlcih würde der Geruch des Rauchs die Whopper-Wolke vertreiben, die sich allem Anschein nach nun auf mich übertragen hatte....

Naturgesetz Nr. 3: Sobald du dir eine Zigarette anzündest, kommt der Bus.

Großartig. Die dritte Zigarette, die an diesem Tag so gut wie ungeraucht auf dem Boden landete.
Ich stieg ein und entdeckte zu meiner Überraschung einen Platz, an dem eine Person auf der Fensterseite saß und offensichtlich die Tradition missachtete. Ich eilte auf die willkommene Sitzgelegenheit zu doch genau in dem Moment, als ich meinen müden Körper dort parken wollte, zischte eine Stimme "Da sitzt meine Tasche". Gleichzeitig nahm die alte Frau auf dem Fesnterplatz besagte Tasche ( und es war nicht gerade eine Reisetasche oder so, eher ein kleines Handtäschchen, jedenfalls nichts was einen eigenen Sitz benötigte), stellte sie auf den freien Platz und tätschlete sie wie einen kleinen dummen Hund.

Aha. Dieser Frau und ihrer Tasche bin ich schon häufig begegnet. Oder einem Klon von den beiden. Vermutlich müssen sie tatsächlich einem misslungenen Genexperiment entsprungen sein, denn sie fahren zu Tausenden in deutschen Bussen, alle alt, und alle mit der gleichen seltsamen Verhaltensstörung.
Die Oma-mit-Tasche-Klone haben übrigens viel Ähnlichkeit mir dem Peruaner-mit-Panflöte-und-Poncho-Phänomen. Diese merkwürdigen Menschen, die in 5er Gruppen beinahe identisch in jeder deutschen Fußgängerzone stehen und mehr oder weniger rythmisch im Takt ihrer Flötenmusik wackeln....
Irgendwo muss es eine Fabrik dafür geben. Geheimprojekt der Regierung wahrscheinlich. Oder vom CIA. Oder den Aliens. Wer weiß. Über den Sinn und Zweck bin ich mir zwar noch nicht ganz klar, aber ich bin mir sicher, dass es mir gelingen wird, daraus eine überzeugende Verschwörungstheorie zu basteln und jemanden zu finden der sie mir glaubt. Das wäre wenigstens mal ein ausgefallenes Hobby.

Ich war zu genervt, um mit dem Oma-Klon zu diskutieren, daher blieb ich stehen, warf ihr hin und wieder einen bösen Blick zu und sie mir einen abfälligen Blick zurück. Das lenkte mich wenigstens etwas von meiner Langeweile ab, bis der Bus endlich meine Haltestelle erreichte. Endlich.
Der Heimweg verging schneller als erwartet, denn ich hatte ja nun ein neues Hobby und konnte fleißig die wildesten Verschwörungstheorien spinnen.

Daheim angekommen erklomm ich erstmal den Müll Everest, der mittlerweile auf dem besten Weg war ein weiterer, lebendiger Mitbewohner zu wirden. Vielleicht räumt der dann wenigstens auf.
Nach einer anstrengenden Tour durch das Abfall-Gebirge erreichte ich endlich die Couch. Offensichtlich hatte mein Mitbewohner es tatsächlich geschafft sich von ihr zu trennen und die Wohnung zu verlassen. Ich ließ mich erschöpft und genervt fallen. Endlich ein Platz ganz allein für mich und kein Rotkäppchen, das mir das rauchen verbieten konnte.

Herrlich.

Ich öffnete meine Tasche und suchte nach einem Feuerzeug, doch was ich dann sah, haute mich fast um. Da lag er, mein Autoschlüssel, versteckt unter einem Taschenrechner, einem Überbleibsel aus der Zeit des Ernst alias Dieter des Lebens..... Er war also die ganze Zeit in der Tasche gewesen...
Ich hätte mir die ganze Odyssee also sparen können, aber, was noch viel schlimmer ist: Um mein armes antikes Auto zu holen, steht mir dir gleiche Spaß in entgegengesetze Richtung ja nochmal bevor...

4.8.08 02:34
 


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noonespecial (4.8.08 10:10)
die ganze bus-bahn-bösersicherheitsdienst-grantigeoma-sinkesitznachbar-geschichte muss ich mir außerhalb der semesterferien täglich 2x geben. stundenlang, weil ich auf dem hinterletzten dorf wohne. und alles was du schreibst ist wahr. super, nach der ausführlichen schilderung, die mir alle torturen noch mal ins gedächtnis rief, habe ich plötzlich richtig angst vorm semesterbeginn :D

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